Über fünfzehn Jahre habe ich gemeinsam mit meinem Vater ein familiäres Mietportfolio verwaltet — Mietverträge, Indexierungen, Reparaturen, Nachrichten von Mietern, Steuerfristen — größtenteils aus Google Sheets und Excel heraus. Es funktionierte, aber es fühlte sich nie im Griff an.
Ich habe fast jedes Verwaltungsprogramm am Markt ausprobiert. Keines fühlte sich naheliegend an, und die meisten brachten mehr Arbeit statt weniger. Also habe ich mich weiter mit Tabellen durchgeschlagen, die ich wenigstens verstand.
Als die KI gut genug wurde, um bei echter Software mitzuschreiben, habe ich aufgehört zu warten, dass jemand anderes das Werkzeug baut, das ich wollte, und habe angefangen, es selbst zu bauen. ImmoDesk ist das Ergebnis: Mietverfolgung, länderspezifische Mietindexierung, Instandhaltung, Dokumente, ein Mieterportal und Finanzberichte — im Web und in der Hosentasche, vom ersten Tag an.
Was mich überrascht hat, war, wie viele andere Vermieter und Verwalter in ganz Europa — in Belgien, den Niederlanden, Deutschland, Frankreich und darüber hinaus — genau denselben Ärger hatten. Sie fingen ebenfalls an, ImmoDesk zu nutzen. Ich verwalte noch immer täglich Immobilien, und ich nutze es noch immer täglich. Das ist das Versprechen: Wenn es einem arbeitenden Vermieter nicht wirklich Zeit spart, geht es nicht raus.